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11.7.15 15:12, kommentieren

Traumbotschaften

Träume sind etwas unglaublich Faszinierendes. Im Schlaf trete ich im Traum in eine neue, geheimnisvolle Welt ein. Jedes Mal überrascht es mich aufs Neue, wie bunt und wie detailliert Träume sein können. Sie sind eine mysteriöse, geheimnisvolle Seite meines Lebens. Sie sind das Tor zu meinem Unterbewusstsein. 

Und das Unterbewusstsein ist der Platz, an dem ich dem Heiligen Geist begegnen kann. Hier erlebe ich spirituelle Erfahrungen. Hier empfange ich Botschaften von Gott und kann mit Gott in einen Dialog treten. Das Unterbewusste ist aber gleichzeitig ein von mir verborgener Teil. An diesem Ort lade ich oft Dinge ab, die ich von meinem Bewusstsein fern halten möchte. In den dunklen Ecken meines Unterbewusstsein erlebe ich Eindrücke, für die ich am Tag keine Zeit hatte. Hier begegnen mir Wünsche, Sehnsüchte und Gefühle, denen ich mich am Tag nicht stellen wollte.

Der Traum ist ein Medium eine Brücke zwischen den verborgenen Teilen meines Selbst und meinem Bewusstsein zu bauen. In allen Jahrhunderten wurde Träumen daher eine besondere Bedeutung zugemessen. 

Heutzutage haben wir das oft vergessen. Aber um mit Gott in Kommunikation zu treten ist es wichtig mein Unterbewusstsein aus der Finsternis ans Licht zu holen und somit auch auf Traumbotschaften zu hören. Dann mache ich faszinierende Erfahrungen mit dem Heiligen Geist. 

Doch ich sollte nun nicht erwarten, dass Gott mir im Traum die Lottozahlen von morgen mitteilen möchte, oder wie ich den nächsten Terroranschlag verhindern kann. Träume sind eine Brücke zu MEINEM Unterbewusstsein. Gott möchte über Träume also vermutlich etwas über MICH ans Tageslicht bringen. 

Doch nicht alle Träume sind gleichwertig. Wenn ich meine Träume nach Botschaften beobachte, sollte ich auf wiederholende Themen achten. Sich ständig wiederholende Träume oder Teile eines Traums scheinen Gott wichtig zu sein. Sie wiederholen sich solange bis ich darauf reagiere. Und ich sollte meine Gefühle im Auge behalten. Wie fühlt sich der Traum an? Habe ich Angst oder bin ich euphorisch? Wie lange hallt ein Traum und wie lange hallen diese Gefühle nach dem Aufwachen noch nach? Wenn sie das lange tun, scheint es wichtig zu sein.

Um Träume zu deuten, sollte ich im Hinterkopf behalten, dass mir Gott bei den meisten Träumen keine Ratschläge oder Befehle oder Zukunftsprophezeiungen zeigt. Die meisten Träume sind Fragen:

Beispiel:
Ein ganz berühmter Traum ist der Traum zu fallen.

Der Traum soll vermutlich nicht ausdrücken, dass in der nächsten Woche etwas schlimmes geschehen wird. Aber Gott könnte mir durch den Traum eine Frage stellen:
"Wo hast du Angst die Kontrolle zu verlieren?"
Seine Absicht könnte sein, dass ich mich in der nächsten Woche doch etwas mit diesem Teil meines Lebens beschäftigen soll. Dass ich mich um den Teil meines Lebens kümmere, in dem ich Angst habe die Kontrolle zu verlieren/zu fallen. Er möchte mir sagen, dass ich diesen Teil meines Lebens vernachlässige und in mein Unterbewusstsein verbannt habe. Gott will es ans Tageslicht holen und mit seiner Gnade zum Guten wenden!

Höre auf deine Träume und ihre Botschaften!
Du könntest z.B. beginnen ein Traumtagebuch zu führen.


In deinen Träumen geschehen wunderbare Dinge. Gott spricht zu dir!
Lebe ein reiches, spirituelles Leben!

Gott segne dich!

 

 

2 Kommentare 11.11.14 13:24, kommentieren